Lakritzwissen

über die Vielseitigkeit und Geschichte von Lakritz

 

Ganz klar, an Lakritz scheiden sich die Geister! Manch einer rümpft ablehnend die Nase, doch für die, die es lieben, kann es nie genug sein! In unterschiedlichsten Formen und Farben, egal ob süß oder salzig, hat die schwarze Köstlichkeit Fans auf der ganzen Welt.
Um Euer Lakritzwissen aufzufrischen: Hauptbestandteil ist ein Extrakt, der aus der Wurzel des Süßholzes gewonnen wird. Eingedickt und nach Zuführung von üblicherweise Zuckersirup, Mehl und Geliermittel sowie einiger Aromen entsteht die uns bekannte Süßigkeit.
Erstmalig als solche soll sie übrigens 1760 durch den britischen Apotheker George Dunhill verkauft worden sein. Bis dahin war die Verwendung der Süßholzwurzel vor allem medizinischer Natur. So wird sie auch noch heute in mancher Hausapotheke geschätzt, bestätigt doch der aktuelle Wissenstand die beruhigende Wirkung auf Hals und Magen.
Vor allem in Skandinavien und den Niederlanden beliebt, entwickelt sich die herbe Süßigkeit mehr und mehr zu einer echten Delikatesse. Ob als Likör oder sogar als Pulver, das zum Kochen und Backen verwendet werden kann, ist Lakritz so vielseitig und einzigartig wie seine Fangemeinde!

Schon die alten Ägypter wussten um die gesundheitsfördernde Wirkung der Süßholzwurzel. Sie verwendeten sie gegen Hals- und Magenbeschwerden. Der König Tutenchamun ließ sich sogar mit einigen Stangen der Wurzel begraben.

Der Begriff “Süßholz raspeln” entstand durch die Empfehlung, bei rauem Halse an der Süßholzwurzel zu kauen, um die Stimme wieder geschmeidig und schmeichelnd zu machen.

Den weltweit höchsten Lakritz-Verzehr haben die Niederländer mit sage und schreibe 2 Kilo pro Person jährlich. Das entspricht insgesamt etwa 33.958 Tonnen.

Lakritz kann gegen Testosteron bedingte Akne helfen, da es die Ausschüttung des Hormons mindert.

Glycyrrhizin, ein Grundbestandteil und Geschmacksgeber des Lakritz. Außerdem findet es Anwendung in Medizin und Kosmetik, da es entzündungshemmend wirkt.

In Berlin gibt es einen Fleischer, der Lakritz so sehr liebt, dass er eine Lakritz-Currywurst kreiert hat.

Lakritzwissen

über die Vielseitigkeit und Geschichte von Lakritz

 

Ganz klar, an Lakritz scheiden sich die Geister! Manch einer rümpft ablehnend die Nase, doch für die, die es lieben, kann es nie genug sein! In unterschiedlichsten Formen und Farben, egal ob süß oder salzig, hat die schwarze Köstlichkeit Fans auf der ganzen Welt.
Um Euer Lakritzwissen aufzufrischen: Hauptbestandteil ist ein Extrakt, der aus der Wurzel des Süßholzes gewonnen wird. Eingedickt und nach Zuführung von üblicherweise Zuckersirup, Mehl und Geliermittel sowie einiger Aromen entsteht die uns bekannte Süßigkeit.
Erstmalig als solche soll sie übrigens 1760 durch den britischen Apotheker George Dunhill verkauft worden sein. Bis dahin war die Verwendung der Süßholzwurzel vor allem medizinischer Natur. So wird sie auch noch heute in mancher Hausapotheke geschätzt, bestätigt doch der aktuelle Wissenstand die beruhigende Wirkung auf Hals und Magen.
Vor allem in Skandinavien und den Niederlanden beliebt, entwickelt sich die herbe Süßigkeit mehr und mehr zu einer echten Delikatesse. Ob als Likör oder sogar als Pulver, das zum Kochen und Backen verwendet werden kann, ist Lakritz so vielseitig und einzigartig wie seine Fangemeinde!

Schon die alten Ägypter wussten um die gesundheitsfördernde Wirkung der Süßholzwurzel. Sie verwendeten sie gegen Hals- und Magenbeschwerden. Der König Tutenchamun ließ sich sogar mit einigen Stangen der Wurzel begraben.

Der Begriff “Süßholz raspeln” entstand durch die Empfehlung, bei rauem Halse an der Süßholzwurzel zu kauen, um die Stimme wieder geschmeidig und schmeichelnd zu machen.

Den weltweit höchsten Lakritz-Verzehr haben die Niederländer mit sage und schreibe 2 Kilo pro Person jährlich. Das entspricht insgesamt etwa 33.958 Tonnen.

Lakritz kann gegen Testosteron bedingte Akne helfen, da es die Ausschüttung des Hormons mindert.

Glycyrrhizin, ein Grundbestandteil und Geschmacksgeber des Lakritz. Außerdem findet es Anwendung in Medizin und Kosmetik, da es entzündungshemmend wirkt.

In Berlin gibt es einen Fleischer, der Lakritz so sehr liebt, dass er eine Lakritz-Currywurst kreiert hat.

Kontakt

LASSE LAKRITS
Sintherner Straße 13
50259 Pulheim
02238 - 958 58 13
info@lasse-lakrits.de

Social Media

Newsletter

Keine Angebote mehr verpassen? Abonniere unseren Newsletter und erhalte 10% Rabatt auf deine erste Bestellung!

All search results

Versandkostenfreie Bestellung ab einem Warenwert von 40,- €! Ausblenden